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  • 8 Fehler die Sie als Händler auf Amazon vermeiden sollten!

    8 Fehler die Sie als Händler auf Amazon vermeiden sollten!

    Amazon gehört zu den bedeutendsten, größten und wichtigsten Online-Plattformen im E-Commerce. Der zukünftige Kunde steuert gezielt den Online-Marktplatz Amazon an, wenn es um Produkte geht. Deshalb ist es so wichtig hier keine Fehler zu begehen. Dies sind die 8 häufigsten Fehler die Sie vermeiden sollten:

    1. Amazon nicht als Marketinginstrument zu nutzen!
    2. Eine Kontosperrung zu riskieren (durch schlechte Bewertungen, zu hohe Rate an Bestellmängeln oder eine zu hohe Stornorate usw.)
    3. Kundenanfragen über mehrere Tage unbeantwortet zu lassen ( Kundenservice hat höchste Priorität!)
    4. Den Pricekeeper nicht zu nutzen! (Mit diesem Tool von Amazon haben Sie den Wettbewerb im Griff!)
    5. Versand durch Amazon nicht zu nutzen! (Amazon hat eines der modernsten Logistik-Netzwerke, damit verbessert sich das Ranking der Produkte)
    6. Die eigenen Suchbegriffe nicht zu optimieren! (Keywords bilden mit einigen anderen Parameter die wichtigsten Kriterien um ein gutes Ranking bei Amazon zu erzielen!)
    7. Die eigene Umsetzung nicht zu analyieren! (Überprüfen Sie Ihr Vorgehensweise nochmals um einzelne Schritte zu optimieren)
    8. Versandvorlaufzeiten zu unterschätzen! (In der Regel dauern diese durchschnittlich 3 Tage)

    In unseren zukünftigen Blogbeiträgen gehen wir auf die einzelnen Themen und Bereiche noch genauer ein.

  • Marktplatz-SEO: 3 Tipps damit Du bei Amazon ein gutes Ranking erreichst

    Marktplatz-SEO: 3 Tipps damit Du bei Amazon ein gutes Ranking erreichst

    Die Amazon-Suche wird für Shopbetreiber immer wichtiger: Das Volumen an Produktsuchen auf Amazon hat sich enorm gesteigert. Und der Kunde beginnt seine Produktsuche immer häufiger bei Amazon anstatt bei Google. Deshalb sollte sich jeder Händler mit dieser Plattform hinsichtlich Amazon-Suchmaschinenoptimierung (SEO), einem Teil der Marktplatzoptimierung (MPO), auseinandersetzen. Dieser Artikel gibt eine Hilfestellung um bei Amazon besser gefunden zu werden.

    Amazon-SEO ist nicht Google-SEO

    Grundsätzlich ist zu sagen: Google und Amazon agieren unterschiedlich. Bei Google dreht es sich hauptsächlich um den Verkauf von Werbeanzeigen und bei Amazon steht das Produkt im Mittelpunkt.

    Hier 3 Tipps um bei Amazon ein erfolgreiches Ranking zu bekommen

    1. Das Produkt richtig kategorisieren

    Um dem Kunden passende bzw. relevante Ergebnisse anzuzeigen, bietet Amazon hierfür das Amazon Seller Central an. Dies ist ein hauseigenes Katalogsystem mit unzähligen Möglichkeiten um ein Produkt entsprechend zu kategorisieren. Wichtig ist hier: Wer ein Produkt in einer entsprechenden Farbe verkaufen und in den Farblisten dementsprechend angezeigt werden will, muss dies im System wie auch andere Merkmale so präzise wie nur möglich angeben.

    2. Die richtige URL definieren

    Ähnlich wie bei Google gibt es bei Amazon auch URLs mit entsprechenden Parameter um Suchtreffer auszuspielen. Diese Parameter müssen dafür zuvor eingegeben werden. Die wichtigsten Parameter sind:

    • Keyword: Die grobe Produktbezeichnung.
    • Node: Dies ist eine numerische Zeichenfolge, welche einen bestimmten „Ast“ im Produktkategorie-Baum von Amazon zugeordnet ist. Haushaltsgeräte haben dementsprechend eine andere ID als Elektronikartikel.
    • Brandtextebin: Das ist ein Bonusparameter am Ende der URL. Damit kann der Händler prüfen inwieweit sich ein Produkt gegenüber anderen gelisteten Produkten aus dem eigenen Sortiment verkauft hat.

    Beispiel für eine mögliche URL: http://www.amazon.com/s?field-keywords=roteküchenwaage&node= 140239237&field-brandtextbin=mustermann

    3. Performance und Relevanzfaktoren

    • Performance-Indikatoren: Dazu gehört die Conversion, Qualität der Produktabbildungen, und der Preis
    • Relevanz-Indikatoren: Dazu gehören ein aussagekräftiger Titel des Produkts (Bezeichnung, Marke, Farbe, Größe, Menge, oder Material) und eine genaue Beschreibung des Artikels inkl. festgelegter Keywords für die Suche.

    Natürlich nicht zu vergessen sind die Bewertungen bei Amazon. Diese spielen neben den erwähnten Faktoren eine übergeordnete Rolle und beeinflussen das Ranking bzw. die Konversion enorm.

    Haben Sie schon Amazon-SEO-Maßnahmen durchgeführt und was sind Ihre Erfahrungen oder persönlichen Empfehlungen?

  • Kurzer Ausflug: Das Ende der Hotelbuchungen auf Amazon

    Kurzer Ausflug: Das Ende der Hotelbuchungen auf Amazon

    Dass auch e-Commerce-Giganten wie Apple, Google und Amazon Rückschläge und Fehlinvestitionen hinnehmen müssen, zeigt aktuell das Ende von Amazon Destinations, dem Hotelbuchungsdienst von Amazon. Gerade erst im April 2015 gestartet, ist nach nur 6 Monaten schon wieder Ende.

    Destinations war ein von Amazon in den USA gestarteter Service mit dem Ziel, einfach, günstig und kurzfristig Kurzausflüge innerhalb der USA buchbar zu machen. Erklärungen seitens Amazon für das Ende von Destinations gibt es keine, es ist aber schon verwunderlich, dass Amazon hier so schnell einen Rückzieher macht, wo doch viele Big Player des Internet-Business verstärkt auf Hotel- und Flugbuchungen setzen, wie beispielsweise Google. Online-Buchungen nehmen im Markt der Online-Reisebranche immer mehr zu und daher war es aus Sicht von Amazon ein logischer und auch sinnvoller Schritt, auch hier Fuß zu fassen. Vielleicht ist der Rückzieher von Amazon aber auch nur temporär und dient der Neuausrichtung und wir können demnächst mehr erwarten. Wir werden es sehen.

    (Screenshot: Amazon Destinations)

  • Amazon plant konkret Lieferung frischer Lebensmittel in Deutschland

    Amazon plant konkret Lieferung frischer Lebensmittel in Deutschland

    Das Volumen für Online-Bestellungen frischer Lebensmittel und Lieferung frei Haus wird sich in den nächsten Jahren rasant entwickeln, das haben die Big Player in Deutschland, Österreich und der Schweiz erkannt und immer mehr Handelsunternehmen wie REWE oder Unimarkt steigen in das Geschäft ein. Auch und vor allem der drohende Einstieg von Amazon in den deutschen Frische-Lebensmittelmarkt hat das beschleunigt. Nun plant Amazon konkret den in den USA bereits seit längerem gestarteten Lebensmittel-Lieferservice „fresh“ auch für Deutschland.

    Amazon Pantry und der nächste Schritt

    Länger haltbare Lebensmittel werden auf Amazon.de ja schon lange angeboten, gerade hat Amazon mit „Amazon Pantry“ einen weiteren Schritt zur Vereinfachung und Popularisierung von „Online-Lebensmittelbestellungen“ gemacht. Pantry ist eine Box für Prime-Mitglieder, mit einem Volumen- bzw. Gewichtslimit frei befüllbar. Frische Lebensmittel wie Obst und Gemüse sowie Milchprodukte benötigen eine ganz andere Lagerhaltung, Logistik und extrem kurze Transportwege, und daran scheint Amazon gerade zu arbeiten.

    (Screenshot: Amazon Pantry)

  • Amazon Handmade: Direkte Konkurrenz zu DaWanda und Etsy

    Amazon Handmade: Direkte Konkurrenz zu DaWanda und Etsy

    Der Markt für handgemachte, individuelle Produkte scheint groß genug zu sein aus Sicht von Amazon, um ihm ab sofort eine eigene Kategorie mit 80.000 Produkten von über 5.000 Händlern zu widmen, unter dem Namen „Amazon Handmade“.

    Bisherige Platzhirschen und etablierte Marktplätze wie DaWanda oder Etsy dürfen sich zurecht fürchten: Der e-Commerce-Gigant Amazon hat die finanziellen Möglichkeiten und die breite Kundenschicht, um auch bei Handmade-Produkten zum Marktführer zu avancieren.

    Volumen hat seinen Preis

    Für den einzelnen Händler ist Amazon deshalb natürlich eine interessante, wenn auch teure Alternative: Laut WSJ verlangt Amazon 12 Prozent Provision, bei Etsy sind es nur 3,5 Prozent. Bleibt abzuwarten wie gut das bestehende Angebot bei den Amazon-Kunden ankommt und wieviele Händler das höhere Kundenvolumen mit der höheren Provision bezahlen wollen.

    (Screenshot Amazon Handmade)